59. Etappe – Von Mockfjärd bis Bergslagsstugan ca. 2 km vor Dragbergsstugorna

12. 08. 2017

Bin erst gegen 12:00 Uhr gestartet. Es war trocken, dann begann es leicht zu regnen. Regenschutz über den Rucksack und Regenjacke anziehen, es regnete stärker, also auch die Regenhose anziehen.

Bin den Wandermakierungen gefolgt, habe dadurch den E1 verlassen. Bin querfeldein gegangen, um wieder auf den E 1 zu kommen. Machte dadurch einen Umweg von ca. 3 km im Regen und über sehr nasse Wiesen und Moos. Der E1 entpuppte sich wieder als Winterwanderweg. Wurde nass bis auf die Haut. Es wurde Zeit die nächste Unterkunft aufzusuchen, da die Sicht auch schlechter wurde.

Habe im Wald die Unterkunft Bergslagsstugan gefunden. Feuer machen im Kerzenschein, die nassen Klamotten aus und zum trocknen hinhängen. Dann habe ich mir etwas zum Essen gemacht.

Über den  Weg, der heute so gut anfing: Es war ein schöner Waldweg, wurde dann schmal und führte durch Neuanpflanzungen. Je weiter man sich einer Ansiedlung entfernte, desto ungepflegter wurde der Weg. Mehrmals musste ich über umgestürzte Bäume steigen. Den Weg erkannt man kaum noch, da er durch Heidekraut und Blaubeersträucher zuwuchert.

Mir kommt der „Wanderweg“ wie ein ungeliebtes Kind vor. Im Winter ist er für die Tourengeher bestimmt gut, wenn die nassen Flächen gefroren sind. Wenn man jetzt auf die nassen Flächen tritt, sinkt man bis zum Knöchel ein. Es ist anstrengend über diese Flächen zu laufen. Ich empfehle den E1 zu verlassen und den Wanderweg zu den Etappezielen zu nehmen.

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58. Etappe – Von Ljusbodarna bis Mockfjärd

10. 08. 2017

Habe im Museum sehr gut geschlafen. Habe meine Sachen gepackt. Da kam eine Frau die mit Behinderten einen Ausflug macht und lud mich ein, einen Kaffee mit ihnen zu trinken.

Nach dem Kaffee machte ich mich auf den Weg. Ich folgte den Wegweisern bis der Weg zu nass wurde, dann ging ich auf den Waldweg weiter bis ans Ende der Etappe. Das Ende war eine Kuhwiese in Mockfjärd. Dann ging ich einkaufen und fragte nach einer Unterkunft. Ich ging dort hin, es war kein B & B. Die Frau die geöffnet hatte, half mir dann eine Unterkunft zu finden.

Die B & B Unterkünfte waren alle belegt. Eine Wohnung für Wanderer mit Selbstverpflichtung war noch frei. Die habe ich für 2 Nächte gemietet.

 

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