156. Etappe – Von Münzesheim über Gochsheim bis Bretten

06. 01. 2018

Von Münzenheim wieder auf den E1. Der Weg verläuft durch den Wald, kleineren Ortschaften und wieder in den Wald. Auf der Strecke weichen die Kennzeichen auf dem Weg vom Download ab.
Es ist kälter, auf den Feldwegen weht ein kalter Wind. Vor Bretten treffe ich sehr interessierte Fußgänger, das freut mich. Ich frage nach preiswerte Unterkünfte und sie nennen mir eine.
Ich gehe zu dieser Unterkunft, die ist leider geschlossen. Ich finde eine andere, die ist aber etwas teurer, also am Essen etwas sparen.
Bretten ist eine schöne alte Stadt und Morgen werde ich hier weiter gehen

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155. Etappe – Von Rauenberg bis Münzesheim

05. 01. 2018

Meine Sachen sind wieder trocken und alle im Rucksack verstaut. Start um ca.10:00 Uhr die nächste Etappe. Susanne bringt mich zurück an den Platz, an dem sie mich gestern Abend abgeholt hat, nach Rauenberg. Wandere den Rest der Etappe bis Mühlhausen. Der Beginn ist direkt am Hotel und führt das erste Stück am Bach entlang. Von Mühlhausen bis Gochsheim ist die nächste Etappe. Der Weg geht durch den Wald nach Östringen dann größtenteils über Feldwege nach Odenheim. Weiche von der Strecke ab und gehe nach Münzenheim. Es wird langsam dunkel und ich muss mir noch einen Platz für die Nacht suchen. In Münzenheim gehe ich in ein Reisebüro und frage nach einer preiswerten Unterkunft, da ich davon ausgehe hier eine Info zu bekommen. Man schickt mich in die Dorfgaststätte. Dort gehe ich hin und frage den Wirt. Vom Stammtisch steht einer auf und sagt, dass er mir ein Zimmer besorgt, da der Wirt mir nicht helfen kann. Wir gehen zu einem Haus in dem Monteure schlafen, es war ein Reisebüro und wird noch umgebaut. Der Inhaber zeigt mir ein Zimmer in dem ich schlafen kann. Ich ziehe mich um und hänge meine Sachen zum trocknen auf, da es wieder geregnet hat und meine Sachen nass sind. Gehe was essen und zurück in die Dorfgaststätte um mich zu bedanken. Der Herr der mir das Quartier vermittelt hat ist nicht mehr da. Ein älterer Herr der der mich auch mit meinem Rucksack gesehen hatte lädt mich ein am Stammtisch Platz zu nehmen und bestellt mir ein Bier. Es ist eine gesellige Runde am Tisch und wir unterhalten uns lange. Der ältere Herr fährt mich noch zu meiner Unterkunft nach dem wir uns verabschiedet haben.

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