162. Etappe – Von Seebach über Ruhestein bis Kniebis Alexanderschanze

12. 01. 2018

Von Seebach müssen wir zurück nach Ruhestein. Mit dem Auto haben wir gestern Abend schon gesehen, dass es nur bergab geht. Das gehen wir nun alles wieder herauf.
Wir gehen über den Wanderweg und machen das Beste aus der Situation. In einem Sportgeschäft an dem wir vorbei kommen kauft sich Andreas Wanderstöcke.
Wir sind ca. 7 Kilometer nur bergauf gelaufen und haben knappe 3 Stunden gebraucht. Mein Navi zeigt an, dass es ein Aufstieg von 1.094 m und ein Abstieg von 586 m war.
Wir haben Ruhestein erreicht. Es geht weiter im Schnee durch den Wald bis Kniebis Alexander Schanze.
Weiter bis Kniebis da haben wir ein Quartier in der Pension Restaurant Klosterhof.
Auf dem Weg finden wir auch das Tor des Westweges.

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161. Etappe – Von Untersmatt über Ruhestein bis Seebach

11. 01. 2018

Wir starten heute gegen 09:30 Uhr. Es liegt Schnee auf den Weg, das Vorwärtskommen wird dadurch etwas beschwerlicher. Auf den kleinen Brücken ist der Schnee sehr hoch und der Weg schmal, wir müssen vorsichtig sein. Der Wanderweg führt uns am Wanderheim Ochsenstall vorbei und weiter rauf zur Hornisgrinde. Wir haben mal wieder einen fantastischen Ausblick über den Schwarzwald. Gehen weiter zum Mummelsee, von dort auf einen Waldweg mit ab und zu etwas Schnee bis zur Darmstädter Hütte. Die Hütte ist geöffnet, es sitzt ein Gast davor. Weiter nun durch Tiefen auf einen Wanderweg.
Wir bleiben auf dem angezeichneten Weg und gehen bis Ruhesteinberg dann kommen auf eine Skipiste nach Ruhestein. An der Talstation ist ein Forstbüro dort erkundigen wir uns nach einer Unterkunft.
Es gibt hier ein Wanderheim, dies wird nur an Gruppen vermietet und ist geschlossen. In Seebach gibt es Unterkünfte, ein Mitarbeiter bietet uns an, uns nach Seebach mitzunehmen. Er meint, dass es für uns eine bessere Unterkunft in der Darmstädter Hütte geben würde. Die Hütte ist über den Waldweg in ca. 20 Minuten zu erreichen. Wir gehen über den Waldweg zurück. Als wir die Hütte erreicht haben ist diese verschlossen. In den oberen Zimmern ist Licht an. Wir machen auf uns aufmerksam. Ein Fenster wird geöffnet und wir werden gefragt „Was wollt Ihr?“ wir haben Heute geschlossen sucht euch irgendwo ein Quartier und das Fenster wird geschlossen. Obwohl es dunkel ist, weißt er uns schroff und unfreundlich ab.  Das ist ein schlechtes Wanderheim. Wir können nur negative Empfehlungen darüber machen.
Also im Dunklen durch den Wald zurück. Als wir in Ruhestein ankommen haben wir Glück, ein Herr vom Forstamt nimmt uns im Auto mit nach Seebach. In Seebach bekommen wir ein Zimmer im Hotel Restaurant Hirsch.

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