140. – 143. Etappe – Von Rehe bis Giershausen

25. 11. 2017

In Giershausen

Haben in der letzten Nacht lange geredet und ein Bier getrunken. Sven muss heute eine Wohnung renovieren,
da der Abend gestern lange war, helfe ich heute bei den Renovierungsarbeiten.
Wir arbeiten lange und ich bleibe eine weitere Nacht in dem Quartier.

24. 11. 2017

Von Montabaur bis oberhalb von Oberelbert

Bin in Montabaur zum Ende der Fußgängerzone und oberhalb am Stadtbach entlang, den E1 gelaufen.
Dann geht der Weg in den Wald ca. 10 km stetig bergauf bis auf eine Höhe von ca. 510 m, fällt dann langsam ab. Auf dieser Strecke gibt es mal wieder einige trockene Schutzhütten.
Oberhalb von Oberelbert verlasse ich den E1, da ich eine Unterkunft für die kommende Nacht habe und gehe nach Daubach. Es hat wieder angefangen zu regnen und ich bin nass.
Ich rufe Sven an und frage nach, wie ich am schnellsten zu ihm kommt. Er fragt wo ich bin und sagt, dass ich dort warten soll, er holt mich mit dem Auto ab.
Ich warte unter dem Dach einer Bushaltestelle. Habe eine Unterkunft in Giershausen.

23. 11. 2017

Von Dreifelden Pension Müller über Freilingen bis Montabaur

Von der Pension durch den Wald zum Postweiher an einer Siedlung mit Wochenendhäusern vorbei bis zur Hauptstraße. Dort an einem Campingplatz ist das Ende der Etappe bis Freilingen.
Ich gehe weiter auf der Etappe von Freilingen nach Montabaur. Die Strecke ist gut zu laufen. Komme leider etwas spät in Montabaur an, die Touristeninformation ist geschlossen.
Ich gehe zu DJH, was ich da mitbekomme veranlasst mich eine andere Bleibe für die Nacht zu suchen. Zurück in den Ort gehe ich in eine Gaststätte und frage dort nach einer preiswerten Unterkunft. Man schickt mich zu einem Hotel. Dieses Hotel macht mir ein annehmbares Angebot. Ich gehe was essen und zurück in das Gasthaus um mich für den Tipp zu bedanken.
Mit einigen Gästen komme ich ins Gespräch und werde zu einem Bier eingeladen. Man fragte mich was ich hier in Montabaur mache.
Als ich berichte, dass ich den Fernwanderweg E1  laufe und der durch Montabaur führt werde ich von Sven eingeladen bei ihm zu übernachten.
Da Sven außerhalb von Montabaur auf meiner weiteren Strecke nach Süden wohnt, habe ich eine Bleibe für die nächste Nacht gefunden.

22. 11. 2017

Von DJH Bad Marienberg bis Dreifelden Pension Müller

Bei schönem Wetter beginne ich meine Wanderung. Gehe am Morgen zum Anfang der Etappe von Bad Marienberg nach Freilingen. Da es in Freilingen, nach Auskünften, keine Unterkunft gibt, habe ich in Dreifelden in der Pension Müller ein Zimmer gebucht. Der Weg steigt an bis auf eine Höhe von ca. 585 m im Wald bei Bad Marienberg, dann geht es abwärts bis auf ca. 300 m, dies auf dem ersten Drittel der Strecke, steigt wieder an bis auf ca. 500 m. Der Weg im Wald ist durch den Regen der letzten Tage sehr matschig. Heute ist das Wetter schön aber kalt. Auf dem Weg sind Schutzhütten. Nach Alpenrod eine bewirtschaftete Hütte die Alpenröder Hütte in einer Höhe von 513 m, mache eine Pause und erfahre, dass es hier sehr preiswerte Plätze zum schlafen gibt. Das Personal ist sehr freundlich und aufmerksam. Gehe weiter durch eine Wald dann am Dreifelder Weiher entlang bis Dreifelden zu meiner Unterkunft Pension Müller.

21. 11. 2017

In der DJH Bad Marienberg

Die DJH in Bad Marienberg ist am Ortsrand ruhig gelegen, in der Nähe vom Etappenende. Heute bleibe ich noch hier, ein feiner Regen hat mir die Lust am weitergehen genommen. Habe mich in der DJH nach einer preiswerten Unterkunft für das nächste Ziel erkundigt, leider ohne Erfolg. Gehe nach Bad Marienberg zur Touristeninformation, vielleicht habe ich dort mehr Erfolg. In der Information habe ich Glück, bekomme eine Unterkunft in Dreifelden in der Pension Müller. Also kann ich morgen weiter. Schaue mir im Regen, nicht lange, Bad Marienberg an und gehe zurück zur DJH. Schreibe noch ein bisschen und bereite mich auf morgen vor.

20. 11. 2017

Von Rehe „Christliches Gästezentrum“ bis DJH Bad Marienberg

Hatte heute alles in Ruhe gemacht, hatte Zeit, da die Etappe nur ca. 16 km von Fuchskaute bis Bad Marienberg ist. Eine Unterkunft in der DJH hatte ich im Internet gebucht. Von Rehe bis zur DJH in Bad Marienberg bin ich, laut meiner Aufzeichnung, ca. 21 km gewandert. Der Morgen sah gut aus, es war trocken. Als ich nach mehreren interessanten Gesprächen startete, war es am schneien. Von meiner guten Unterkunft bis zum Beginn der Etappe musste ich über verschneite Feldwege ein paar Kilometer bis zur Fuchskaute gehen. Der Einstieg auf den E1 war schwer zu erkennen gewesen, er ist hinter der Fuchskaute. Es ging von der Fuchskaute am Waldrand leicht abwärts. Der größte Teil der Strecke verläuft am Waldrand und auf Feldwege. Man muss auf die Abzweigungen achten, sonst läuft man schnell vorbei. In Bad Marienberg endet die Etappe an einer Zufahrt in ein Gewerbegebiet, unweit der Jugendherberge.

19. 11. 2017

Heute in Rehe „Christliches Gästezentrum im Westerwald“

Heute den ganzen Tag Büroarbeit erledigt, Daten gesichert, meine Tagesberichte geschrieben und weitergeleiteten. Bilder fehlen noch.

Ich habe die Arbeiten im Foyer gemacht, da dort der beste WLAN Empfang ist. Man sah mich dort arbeiten und fragte was ich mache, erzählte dann über mein Wanderung.
Ein Herr von einer anderen Gruppe lud mich zum Mittagessen ein. Hatte eine sehr gute Unterkunft mit freundlichen Menschen gefunden.
Morgen geht’s weiter nach Bad Marienberg.

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